Allgemein

Zusammenarbeit der Landesverbände beim Leistungssport-Konzept

24. August 2016

Anfang des Jahres hat der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) die Fördermittel für den Leistungssport in Rheinland-Pfalz eingefroren. Davon war auch die Kostenbeteiligung für unseren D-Kader, die wir im Landesleistungszentrum für Sportschießens (LLZ) in Bad Kreuznach ausbilden sowie Trainerhonoraren betroffen. Der LSB hatte sowohl den Pfälzischen Sportschützenbund (PSSB) als auch den Rheinischen Schützenbund (RSB) mehrfach aufgefordert ein gemeinsames Leistungssport Konzept, für Rheinland-Pfalz, in dem auch das LLZ zu berücksichtigen ist, vorzulegen. Beide Schießsportverbände konnten dieser Aufforderung nicht sofort nachgekommen. Die logische Konsequenz war also die Zurückhaltung der Fördergelder. Damit war nicht nur der Sport im LLZ von heute auf morgen äußerst stark gefährdet sondern auch die gesamte Förderung des Leistungsschießsports in Rheinland-Pfalz stand auf der Kippe. Der PSSB und der RSB kamen damit unter starkem Handlungsdruck. Aufgrund dieser Situation und den langen und schwierigen Verhandlungen bezüglich des Landesleistungszentrum Bad-Kreuznach tat sich in den letzten Monaten nichts und damit blieb der Status unverändert. Ein untragbarer Zustand, den es galt dringend zu ändern, auch weil sich zwischenzeitlich aufgrund der fehlenden Finanzmittel starke Einschränkungen bei der Ausbildung des D-Kaders ergeben hatten. Trainings- und vor allem Wettkampfmaßnahmen standen kurz vor dem Abbruch. Seitens des PSSB war es Günther Vetter und für den RSB war es die Vizepräsidentin Manuela Göbel die dafür sorgten, dass der Schießsport im Rheinland-Pfalz weiterhin seine finanzielle Unterstützung durch das Land erhält. Göbel und Vetter arbeiteten in kürzester Zeit ein Sportförder-Konzept für die nächsten vier Jahre aus. Nach Fertigstellung ging es zu Lothar Westram, Hauptgeschäftsführer des Landessportbundes Rheinland-Pfalz zur Abstimmung. Nachdem alle Parteien, PSSB, RSB und LSB ihre Unterschrift getätigt hatten war das Konzept durch, offiziell anerkannt und einer Auszahlung der Fördergelder für den Leistungssport stand nichts mehr im Wege. Der Schießsport in Rheinland-Pfalz wird ab sofort wieder entsprechend seitens des Landessportbundes gefördert und unterstützt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Manuela […]

Pfälzischer Sportschützenbund ‚on tour‘

12. August 2016

Ab sofort ist der Pfälzische Sportschützenbund ‚on tour‘. Der Landessportleiter des PSSB Thilo Neitsch ist öfters für den PSSB mit einem Autoanhänger unterwegs. Bisher war die Abdeckplane des Autoanhängers einfach nur grau ohne einen Aufdruck. Daher haben sich der Landessportleiter Thilo Neitsch und der zweite Vizepräsident des PSSB Günther Vetter überlegt die Abdeckplane des Anhängers entsprechend zu gestalten. Günther Vetter, der Inhaber einer Werbeagentur, gestaltete einen Schriftzug mit dem Wappen des Pfälzischen Sportschützenbund. Am Donnerstag, den 11. August war es soweit. Die Plane war fertig gestellt und Thilo Neitsch kam mit dem Anhänger nach Alzey um die fertige Plane zu montieren. Der Aufbau verlief völlig problemlos und ab sofort kann jeder sehen, wer hier unterwegs ist. Der erste Einsatz für die bedruckte Anhängerplane steht in Kürze bei der Deutschen Meisterschaft in München an. Von der Idee der bedruckten Abdeckplane bis zur Umsetzung verging kaum eine Woche. Ein dickes Dankeschön an Thilo Neitsch und Günther Vetter für deren Einsatz aber auch für die Kostenübernahme. Diese Werbung für den Pfälzischen Sportschützenbund ist komplett kostenfrei, denn diese Kosten haben Günther Vetter und Thilo Neitsch übernommen. Mit freundlichen Grüßen Rüdiger Wirtz

Vorsicht vor falschen Waffenkontrolleuren

04. August 2016

Im Bereich des WSV, insbesondere Landratsamt Esslingen, sind offensichtlich falsche Kontrolleure unterwegs, die angeblich die Aufbewahrung von Schusswaffen überprüfen wollen, hierzu aber nicht legitimiert sind. Es steht zu befürchten, dass auf diese Weise Informationen über Schutzeinrichtungen gegen Einbruchdiebstähle ausgespäht werden sollen. Wenn der Kontrolleur nicht persönlich bekannt ist muss man sich den Dienstausweis zeigen lassen, diesen sehr genau überprüfen und bei aufkommenden Zweifeln die Waffenbehörde telefonisch kontaktieren, ob die Person tatsächlich berechtigt ist, die Kontrolle vorzunehmen. Bis dies endgültig geklärt ist, muss den vorsprechenden Personen der Zutritt zur Wohnung verwehrt werden.   Thomas Ernst Referent Waffenrecht im PSSB

DSB-Meisterschützenabzeichen und PSSB-Meisterabzeichen

30. Juli 2016

Das DSB Meisterschützenabzeichen kann bis zum Ablauf des 17. Oktobers  beantragt werden. Antragsformular Das PSSB Meisterabzeichen kann über das Jahr 2016 beantragt werden. Infoblatt, Antrag und Meisterabzeichen-Ausschreibung 2016. Die Abzeichen sind mit der jeweiligen Jahreszahl versehen. Anträge sind zu stellen an: PSSB-Geschäftsstelle Breitensportreferent Harald Weber Mit sportlichen Grüßen Harald Weber Referent Breitensport

Bundeskönigs- und Bundesjugendkönigsschießen 2016

18. Juli 2016

Bundeskönigs- und Bundesjugendkönigsschießen in Köln/Deutz vom 15. – 16.07.2016 Mit einer kleinen aber feinen Gruppe reiste die Abordnung des Pfälzischen Sportschützenbund nach Köln/Deutz zur Teilnahme am Bundeskönigs- und Bundesjugendkönigsschießen 2016. Abfahrt war an der Geschäftsstelle des PSSB in Neustadt. Die Stimmung der Teilnehmenden war bereits im Vorfeld bombastisch. Bei bestem Wetter reiste man am Freitag den 15.07.2016 nach Köln/Deutz. Hier wird das vollständige Dokument zur Verfügung gestellt Mit sportlichem Gruß Thilo Neitsch Landessportleiter

Klare Position der CDU/CSU-Gruppe im Europa-Parlament

01. Juli 2016

28.06.2016 – Die CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament hat klar Position bezogen zum Vorschlag der EU-Kommission zur Überarbeitung der Europäischen Waffenrechtsrichtlinie. In einem Schreiben des Sprechers der ostdeutschen CDU-Europaabgeordneten Hermann Winkler, MdEP nahm dieser auf Initiative des Deutschen Schützenbundes und des Präsidenten des Sächsischen Schützenbundes Frank Kupfer, zugleich Vorsitzender der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, ausgiebig Stellung und informierte über den aktuellen Stand der Überarbeitung der Feuerwaffenrichtlinie. In seinem Schreiben begrüßt Winkler dabei zunächst ausdrücklich das zivilgesellschaftliche Engagement der rund 1,4 Millionen Schützinnen und Schützen in den über 14.000 Vereinen des Deutschen Schützenbundes und informiert, dass die CDU/CSU-Gruppe deshalb versucht habe, den Richtlinienvorschlag der EU-Kommission im Sinne der Sportschützen zu entschärfen. In einem nächsten Schritt stimmt nun zu-nächst der zuständige Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz voraussichtlich am 14. Juli 2016 über die erarbeiteten Kompromisse ab, sodass noch keine endgültigen Aussagen getroffen werden könnten. Im Rahmen der Verhandlungen haben die CDU/CSU-Vertreter im Ausschuss – wie die Schießsportverbände auch – der Formulierung widersprochen, die einen Zusammenhang zwischen den legalen Waffenbesitzern und den jüngsten Terroranschlägen impliziert, in deren Zuge die Richtlinie überarbeitet werden sollten. Unter keinen Umständen dürften Jäger und Sportschützen unter Generalverdacht gestellt werden, in Zusammenhang mit Kriminalität und Terrorismus zu stehen. In den aktuellen Kompromissvorschlägen, über die Mitte Juli abgestimmt wird, wurden die entsprechenden Passagen daher entfernt. Die CDU/CSU-Gruppe betont zusätzlich, dass die rechtmäßigen Besitzer einer Waffe durch die Richtlinie nicht für ihr gesellschaftliches Engagement bestraft werden sollten. Gemäß des Vorschlags der Europäischen Kommission sollten halbautomatische Waffen, die wie automatische Waffen aussehen, als solche deklariert werden und damit verboten werden. Die im relevanten Ausschuss tätigen Abgeordneten haben sich diesbezüglich in den Kompromissen darauf geeinigt, dass die Ähnlichkeit kein entscheidendes Kriterium für die Zugehörigkeit zu einer Kategorie darstelle. Dies würde bedeuten, dass halbautomatische Waffen nicht in dieselbe Kategorie wie automatische Waffen fielen, wenn die […]

Schützenwesen als immaterielles Kulturerbe ausgezeichnet

21. März 2016

Das Schützenwesen in Deutschland wurde im Dezember 2015 in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Der Präsident des Deutschen Schützenbundes, Heinz-Helmut Fischer, hat zu diesem Thema einen Präsidentenbrief herausgegeben. So können zum Beispiel die Schützenvereine des Deutschen Schützenbundes das Logo nach Registrierung für ihre nicht kommerziellen Zwecke nutzen. Begründung der Auszeichnung: „Das Schützenwesen ist vielerorts ein wichtiger, historisch gewachsener und lebendiger Teil der regionalen oder lokalen Identität. Es umfasst eine große Anzahl von Bräuchen und Traditionen, die in Deutschland in zahlreichen unterschiedlichen Erscheinungsformen verbreitet sind. Das alte Brauchtum wird heute in der Regel im Rahmen einer Vereinszugehörigkeit von Menschen jeden Alters und Geschlechts unabhängig von religiösem Bekenntnis, sexueller Orientierung, Herkunft oder auch Behinderung ausgeübt. Es gibt vielfältige Maßnahmen zur Weitergabe der Tradition und eine aktive Pflege regionaler und europäischer Verbindungen. Bekanntester und wesentlicher Ausdruck des Schützenwesens ist das Schützenfest, das mit vielfältigen örtlich unterschiedlichen Bräuchen einmal im Jahr gefeiert wird. Jedes Schützenfest hat lokal hergebrachte Rituale und Bräuche und unterschiedliche Abläufe. Über dieses singuläre Ereignis hinaus prägen gerade in kleineren Orten die unterschiedlichen ortsbezogenen Bräuche der Schützenvereinigungen das soziale und kulturelle Gemeinschaftsleben, sodass die Schützentradition das ganze Jahr wahrnehmbar ist und gelebt wird.“ Der Präsident des Deutschen Schützenbunds, Heinz-Helmut Fischer, und der Generalsekretär der Europäischen Gemeinschaft Historischer Schützen, Peter-Olaf Hoffmann, nahmen die Urkunde am 11. März 2016 entgegen. Zum kompletten Präsidentenbrief des DSB führt dieser Link Weiterer Link zum immateriellen Kulturerbe Link zu Deutsche UNESCO Kommission e.V.

Rücktritt der PSSB Schriftführerin Tanja Schmitt

24. Februar 2016

Unsere Schriftführerin Tanja Schmitt ist aus beruflichen Gründen zurück getreten. Damit verlässt uns eine Kollegin, die den PSSB wesentlich mitgeprägt hat. Wir bedanken uns bei Tanja für ihre liebenswerte Art und ihr Engagement in ihren Belangen des PSSB und wünschen weiterhin beste Gesundheit und viel Erfolg in eine neue Lebensphase! Pfälzischer Sportschützenbund Horst Brehmer Präsident

Landtagswahlen 2016 – 7 Fragen an die Politik

22. Februar 2016

Der Pfälzische Sportschützenbund vertritt ca. 30 000 verantwortungsvolle Sportschützinnen und Sportschützen in Rheinland-Pfalz. Zu den Landtagswahlen 2016 bieten wir über unsere Medien den Mitgliedern unserer Vereine eine Informationsplattform der Positionen und Standpunkte der Parteien. Dazu stellten wir im folgenden Dokument konkrete Fragen rund um das Thema Sportschießen. Nach verstreichen des Rückantworttermins sind bei uns folgende vier Antwortschreiben eingegangen. AfD und DIE LINKE haben keine Antwortschreiben eingesandt. Freundliche Grüße Horst Brehmer Präsident des PSSB Wahlprüfsteine PSSB Fragen an Wahlparteien Wahlprüfsteine PSSB Antwort CDU Wahlprüfsteine PSSB Antwort FDP Wahlprüfsteine PSSB Antwort Grüne Wahlprüfsteine PSSB Antwort SPD Die Antworten sind alphabethisch aufgeführt und sollten keine Wertung darstellen.
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